Was passiert, wenn nichts mehr geht?

⚡ Ich bin dann mal weg! Nein, wir begeben uns nicht auf eine Pilgerreise. Wir meinen: Strom. Die Hitze und Trockenheit der vergangenen Wochen haben uns wieder einmal vor Augen geführt, wie wichtig eine zuverlässige Energieversorgung ist. Niedrige Wasserstände haben die Stromproduktion aus Wasserkraft in Österreich deutlich reduziert.

🔌 Für Rechenzentren stellt sich damit eine entscheidende Frage: Was passiert, wenn die normale Stromversorgung tatsächlich ausfällt? Denn ein Blackout darf nicht automatisch den totalen Stillstand bedeuten. USV-Anlagen müssen unmittelbar übernehmen, die Notstromversorgung muss zuverlässig starten und auch Kühlung, Sicherheitssysteme und andere kritische Komponenten müssen weiter funktionieren.

Genau deshalb beginnt Ausfallsicherheit lange vor einem Stromausfall – nämlich bei der Planung. Redundanzen, Energieversorgung, Kühlung, Sicherheitskonzepte, Notfallprozesse und Wiederanlauf müssen als Gesamtsystem betrachtet und aufeinander abgestimmt werden.

Unser Kollege Georg Meixner beschäftigt sich schon seit Jahren mit dem Thema Blackout und seinen Auswirkungen auf Rechenzentren. Und eines ist dabei klar: Wirkliche Resilienz zeigt sich nicht im Normalbetrieb, sondern dann, wenn etwas nicht nach Plan läuft.

Wir planen und begleiten Rechenzentrumsbetreiber mit genau diesem Anspruch: Es muss immer weiterlaufen 🏃‍♂️‍➡️ 🏃‍♀️‍➡️